Sportplatzpflege: Darauf kommt es bei der professionellen Pflege von Sportplätzen an – unser Ratgeber klärt Sie auf.

Sportplatzpflege Kunstrasen Reparatur - Einkleben von Kunstrasen Linien
Inhaltsverzeichnis

Sportplätze sind in jeder Stadt und jeder Gemeinde zu finden. Es sind Begegnungsstätten für Schüler, Vereinsmitglieder und Freizeitsportler. Ein schöner, gepflegter Sportplatz kann dabei zu einem Herzstück, aber leider auch zu einem Schandfleck jeder Stadt- oder Gemeindeverwaltung werden. 

Gerade in diesen Zeiten befindet sich unsere Gesellschaft in einer Wandlung. Die Gesundheit und das eigene Wohlbefinden gewinnen immer mehr an Bedeutung. Sport ist hierfür ein unersetzbarer Bestandteil. Gerade der Individualsport gewinnt immer weiter an Beliebtheit. Somit sind auch Sportplätze mit gut ausgebauten und gut erhaltenen Laufbahnen immer mehr gefragt. Natürlich sind Sportplätze auch für die beliebteste Sportart der Deutschen, nämlich den Fußball, von enormer Bedeutung. 

Sie merken es: Sportplätze werden gern genutzt und müssen daher viel aushalten. Zum einen werden sie durch die intensive Nutzung von Sportlern stark beansprucht. Zum anderen müssen sie unterschiedlichsten Witterungsverhältnisse standhalten. Genau aus diesem Grund benötigt der Sportplatz je nach Beschaffenheit des Bodenbelags eine optimale Pflege. 

Durch regelmäßige Wartungsintervalle mit professionellen Spezialmaschinen wird eine gute Pflege zum Kinderspiel. Auch reparaturbedürftige Stellen werden dabei erkannt und ausgebessert. So bleibt Ihr Sportplatz immer im besten Zustand.

Tipps und Tricks für die optimale Kunstrasenpflege

Sie wollen Ihren Kunstrasenplatz das ganze Jahr über nutzen können?

Möchten Sie, dass der Spielkomfort erhalten bleibt?

Dann sollten Sie folgende Hinweise zur Sportplatzpflege beachten. 

Durch Witterungsverhältnisse und intensive Nutzung lagern sich Schmutzpartikel im Kunstrasen ab. Laub, Blütenpollen, Verpackungsreste, Zigarettenstummeln, Steinchen usw. sorgen für ein ungepflegtes Erscheinungsbild. Des Weiteren können bei mangelnder Pflege Unebenheiten und kleinere Löcher im Rasen entstehen. Das hat Zufolge, dass das Verletzungsrisiko der Sportler steigt und das Ballverhalten verändert wird. Doch keine Sorge, durch eine optimale Sportplatzpflege können Sie diesen Problemen vorbeugen. 

Das können Sie selber tun

Laub entfernen

Entfernen Sie heruntergefallenes Laub regelmäßig, z.B. mit einem Laubbläser oder einem Laubrechen. Damit verhindern Sie, dass sich kleinere Laubreste in den tieferen Schichten des Kunstrasens absetzen. Sofern Ihr Kunstrasen mit Sand gefüllt ist, sollten Sie beim Einsatz eines Laubbläsers darauf achten, dass die Sandfüllung nicht heraus geblasen wird. 

Flachgedrückte Stellen aufbürsten

Nach einer intensiven Nutzung des Rasens oder wenn Sie z.B. über einen längeren Zeitraum schwere Gegenstände auf dem Kunstrasen abgestellt haben, leidet die Optik des Sportplatzes. Schnelle Abhilfe schafft hier das Aufbürsten der flachgedrückten Halme. Benutzen Sie dazu einen härteren Besen, z.B. einen Straßenbesen und bürsten Sie den Rasen entgegen der Polrichtung auf. Die Halme richten sich wieder und der Kunstrasen erlangt sein makelloses Aussehen wieder.  

Unkraut im Kunstrasen bekämpfen

Grundsätzlich sollte Unkraut beim fachmännisch verlegten Kunstrasen kein Problem darstellen. Doch gerade am Rand eines Kunstrasenplatzes kann es zum Unkrautwuchs kommen. Hierbei sollten Sie schnell reagieren und das Unkraut durch Zupfen oder Harken entfernen, bevor es Wurzeln schlägt. Des Weiteren können Sie sich auch Unkrautvernichter auf biologischer Basis aus dem Baumarkt zur Hilfe nehmen. Allerdings sollten Sie vor der Nutzung in jedem Fall an unauffälliger Stelle prüfen, ob das Mittel den Kunstrasen schädigt oder ob es zu Verfärbungen kommt.

Schnell und effektiv – Professionelle Trockenreinigung des Kunstrasens

Damit sich die Lebensdauer Ihres Kunstrasens verlängert und sich keine Einschränkungen im Spielbetrieb ergeben, ist eine jährliche Trockenreinigung zu empfehlen. Hierdurch wird Ihr Kunstrasen einer Tiefenreinigung unterzogen. Durchgeführt wird eine solche Reinigung mit Spezialmaschinen durch unser TARTANO Team. 

Während des Reinigungsvorgangs wird im Kunstrasen eingestreuter Granulat mit Hilfe von Bürsten, die an der Maschine angebracht sind, entnommen und durch einen Sieb geleitet. In diesem Arbeitsschritt werden Abfälle und grobe Verschmutzungen durch Laub, Pflanzenreste, Steinchen usw. herausgefiltert. Gleichzeitig wird der aufgenommene Schmutz abgesaugt und gesondert in einem Behälter aufgefangen. 

Anschließend wird das zuvor entnommene Granulat wieder in den Kunstrasen eingeführt. An besonders kritischen Stellen, wie z.B. dem Elfmeterpunkt, wird bei Bedarf das Granulat zusätzlich aufgefüllt. Darüber hinaus werden die Halme aufgebürstet und wieder aufgerichtet. 

Blitzblank sauber – Professionelle Nassreinigung des Kunstrasens

Besonders verschmutze Sportplätze aus Kunstrasen werden am Besten durch eine Nassreinigung wieder sauber.  Um eine besonders intensive Reinigung des Kunstrasens zu erzielen, kommt das sogenannte Schwemm-Bürstverfahren zum Einsatz. 

Durch den speziellen Aufbau der Reinigungsmaschine erfolgt die Reinigung ausschließlich mit sauberem Wasser ohne chemische Zusätze. Das Schmutzwasser  wird direkt wieder aufgenommen und in einen separaten Behälter aufgefangen. Dementsprechend ist der Sportplatz nach der Nassreinigung sofort wieder Einsatzbereit. 

Optimale Pflege für Kunststoffbahnen

Die Kunststoffbahnen, auch Tartanbahnen genannt, sind für die Leichtathleten unverzichtbar. Eine schöne gepflegte Tartanbahn ist das Aushängeschild eines Sportplatzes. Doch durch Umwelteinflüsse kann eine Tartanbahn schnell verschmutzen und dadurch zur Gefahr für Sportler werden. Abgesehen davon möchte wohl keiner auf einer verschmutzten Bahn trainieren. 

Wie kommt es überhaupt zur Verschmutzung der Tartanbahn?

Die Herstellung und der fugenloser Einbau von Kunststoffbahnen erfolgt direkt vor Ort. Dabei wird ein Gemisch aus Granulaten und Kautschukverbindungen hergestellt. Durch diese besondere Zusammensetzung entsteht ein offenporiger, ebener und rutschfester Bodenbelag. Der Tartanbelag ist wasserdurchlässig. Das bedeutet, dass bei Niederschlägen das Wasser schnell abgeleitet wird. Der Bodenbelag behält durchgehend seine Rutschfestigkeit.  

Umwelteinflüsse machen der Tartanbahn jedoch zu schaffen. Laubreste, Pollen oder auch Sand setzen sich in den Poren ab und verstopfen diese. Als Folge verhärtet sich der Tartanbelag. Des Weiteren kommt es an Stellen mit hoher oder sogar durchgehender Beschattung zu Moos- und Algenbildung, die wiederum ebenfalls die Poren verstopfen. Dementsprechend verliert der Tartanbelag seine wasserdurchlässige Eigenschaft. Durch die Feuchtigkeit entsteht Rutschgefahr und das Verletzungsrisiko für Sportler steigt. 

So können Sie Ihren eigenen Beitrag zur Pflege von Kunststoffbahnen leisten.

Kontrollieren Sie Ihre Tartanbahn regelmäßig auf oberflächliche Verschmutzungen. Entfernen Sie lose Gegenstände wie Laub, Steinchen, Müll, Zigarettenstummel usw.. Besonders im Frühjahr und Herbst ist hier etwas mehr Kontrolle nötig, um Blütenpollen und Laub von umherstehenden Sträuchern und Bäumen schnell zu entfernen. Denn gerade Pollen und Laub zersetzen sich schnell und verstopfen damit die Poren der Tartanbahn. 

Achten Sie darauf, dass die Tartanbahn nicht unnötig verschattet wird. Damit beugen Sie Moos- und Altenbildung vor. Schneiden Sie überhängende Äste und Büsche daher regelmäßig zurück. 

Achten Sie unbedingt auf Veränderungen in der Oberfläche der Tartanbahn. Bessern Sie Risse und Unebenheiten schnellstmöglich aus, um größere Schäden zu vermeiden. Des Weiteren sollten Sie verunreinigte Regenrinnen regelmäßig säubern, damit das Regenwasser schnell und ungehindert abfließen kann.

Porentief rein – Professionelle Reinigung mit Spezialmaschinen

Damit Ihre Kunststoffbahn Ihnen für einen langen Zeitraum Freude bereitet und dabei alle Sicherheitsanforderungen erfüllt, sollten Sie einmal jährlich eine Nassreinigung durchführen lassen. 

Gerade für große Flächen wurden dazu Spezialmaschinen entwickelt, die innerhalb weniger Stunden Ihre Tartanbahn porentief reinigen – und dabei ganz ohne chemische Zusätze. Der Reinigungsvorgang erfolgt allein mithilfe von Wasser und Bürsten. Die Maschine reinigt Ihre Kunststoffbahn mit über 200 Bar Wasserdruck im Dreh- und Wirbelverfahren und saugt das Schmutzwasser gleichzeitig wieder ab. 

Durch die Nassreinigung werden Moos und Algen entfernt. Die Kunststoffbahn bleibt elastisch und wasserdurchlässig und bietet somit den Sportlern eine sichere Trainingsumgebung. 

Reparaturen – für eine lange Nutzungsdauer

Damit Ihre Kunststoffbahn nicht nur in sauberem Glanz erstrahlt, sondern auch ihren einwandfreien Zustand möglichst lange behält, lassen Sie selbst kleine Risse oder Beschädigungen möglichst zeitnah reparieren. 

Durch intensive Nutzung, Umwelteinflüsse, Vandalismus oder Verschleiß entstehen leider Beschädigungen in der Tartanbahn. Solange diese Beschädigungen keine größeren Ausmaße angenommen haben, lassen sie sich schnell und unkompliziert reparieren. Damit beugen Sie größeren Schäden vor und vermeiden Stolperfallen an der Tartanbahn. 

Der beschädigte Tartanbelag wird dabei herausgeschnitten und fachmännisch entsorgt. Im nächsten Schritt wird der Untergrund sowie die Randbereiche vorbereitet. Schließlich wird die Stelle mit neuem Granulat fugenlos aufgefüllt. Die fertig verfüllte Stelle muss einige Stunden trocknen, danach kann Ihre Tartanbahn wieder ohne Einschränkungen benutzt werden. 

Die optimale Pflege für Ihre Weitsprunganlage

Die Weitsprunganlage ist auf vielen Sportplätzen zu finden und ist für den Leichtathletiksport unverzichtbar. 

Eine Weitsprunganlage besteht aus einer Anlaufbahn, dem Absprungbalken und der Sprunggrube. Dabei besteht jedes Teilstück der Anlage aus einem anderen Material. Die Anlaufbahn hat eine Länge von ca. 40 bis 45 Meter und ist mit einem Tartanbelag ausgelegt. 

Der Absprungbalken ist im Boden versenkt und besteht dagegen aus Holz oder einem anderen rutschfesten Material, um sich von der Anlaufbahn als Grenze für den Absprung abzuheben. 

Die Sprunggrube, in der Sportler nach dem Abspringen landet, ist mit Sand gefüllt. 

Durch den Einsatz verschiedener Materialien kommt der Pflege von Weitsprunganlagen eine besondere Bedeutung zu. 

So pflegen Sie Ihre Weitsprunganlage richtig

Besondere Aufmerksamkeit sollten stets auf den Sand in der Sprunggrube richten. Entfernen Sie groben Schmutz, wie z.B. heruntergefallene Blätter am Besten täglich mit einer Harke. So vermeiden Sie, dass der Schmutz in die tiefere Sandschichten versickert. Zudem macht eine saubere Sprunggrube einen besseren Eindruck und motiviert die Sportler zu besseren Ergebnissen. 

Ferner empfiehlt es sich bei Nichtbenutzung der Sprunggrube diese mit einer Plane abzudecken, um zu vermeiden, dass der Sand durch Tierexkremente oder auch herunterfallende Blätter verschmutzt wird.

Kontrollieren Sie den Absprungbalken regelmäßig auf seine Funktionalität und Festigkeit. Ziehen Sie die Schraubverbindungen regelmäßig nach. Befreien Sie zudem die Einbauwanne und den dazugehörigen Wasserablauf regelmäßig von Schmutz.  

Die Anlaufbahn sollte frei von Schmutz und herumliegenden Blättern, Ästen etc. sein. Auch kleinerer Schmutz kann zur Stolperfalle oder einer Rutschpartie werden. Auf jeden Fall sollten Sie herumliegenden Sand regelmäßig, am besten mit einem Straßenbesen, vom Tartanbelag entfernen. So sorgen Sie dafür, dass der Tartanbelag seine wasserdurchlässige Eigenschaft behält. 

Tiefenreinigung der Weitsprunganlage für zufriedene Sportler

Einmal jährlich sollten Sie Ihre Weitsprunganlage einer professionellen Tiefenreinigung unterziehen. Dabei sollte der Sand der Sprunggrube durch eine Spezialmaschine durchgesiebt werden. Währenddessen wird der Schmutz auch aus tieferen Sandschichten herausgefiltert und im selben Zug wird der Sand belüftet. Der erzielte Effekt entspricht dem eines Austausches der Sandfüllung.

Zusätzlich zur Tiefenreinigung sollten Sie die Schütttiefe überprüfen und bei Bedarf Sand nachfüllen.

So erstrahlt Ihr Naturrasen im saftigen Grün

Der klassiker unter den Sportplatzbelägen ist sicherlich der Naturrasen. Klassisch, biologisch und unendlich haltbar, vorausgesetzt die Pflege stimmt. 

Ein dichter, gut gepflegter Naturrasen bietet sehr gute Spieleigenschaften für alle Rasensportarten und eignet sich sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. Zudem wird das Klima positiv beeinflusst, denn der Naturrasen ist gleichzeitig auch ein Sauerstoffproduzent. 

Der Aufwand für die Pflege eines Naturrasens ist im Vergleich zu anderen Sportplatzbelägen sehr hoch. Viele Arbeiten lassen sich in Eigenregie durchführen, doch gerade wenn es um das Düngen, Besanden oder Aerefizieren geht, sollte ein Fachmann zu Rate gezogen werden. Gerade auf großen Flächen kann durch den Einsatz von Spezialmaschinen die Pflege schnell und qualifiziert durchgeführt werden.

6 Schritte zu einem schönen Sportrasen

Regelmäßiges Mähen

Eine der wichtigsten Pflegemaßnahmen ist das regelmäßige Mähen des Rasens. Mähen Sie Ihren Rasen mindestens einmal die Woche. Im Frühjahr sollte der Vorgang sogar zweimal die Woche wiederholt werden. Durch das häufige Rasenmähen erreichen Sie, dass Rasen ausreichend mit Wasser und Nährstoffen versorgt wird, genügend Licht abbekommt und somit dichter wachsen kann. 

Zudem sorgen längere Grashalme für ein verändertes Ballverhalten, was die Spielbedingungen beeinflusst – das Ballrollverhalten wird merklich langsamer.

Bewässerung

Ausreichende Wasserzufuhr für den Rasen ist enorm wichtig. Achten Sie auf die Feuchtigkeit des Bodens. Denn zu viel Wasser kann genauso schädlich für den Rasen sein wie zu wenig Wasser. 

Grundsätzlich sollten Sie bei den ersten Anzeigen des Austrocknens sofort den Rasen bewässern. Je jünger ist der Rasen, desto länger erholt er sich von trockenen Perioden.

Nährstoffzufuhr / Düngen

Sportrasen hat einen höheren Nährstoffbedarf als andere Rasenarten. Deshalb ist das Düngen von enormer Bedeutung für einen gesunden, schönen Sportrasen. 

Je nach Art des Rasens und die intensität der Nutzung sollte die Düngung bedarfsgerecht abgestimmt sein. Auch die Jahreszeit spielt beim Düngen eine große Rolle. Deshalb bietet es sich an, bei dieser wichtigen Pflegemaßnahme die Hilfe von Fachleuten in Anspruch zu nehmen. 

Aerefizieren

Das Aerefizieren also Belüften des Rasens sollte in der Wachstumszeit von Mai bis September erfolgen. Dabei werden 250 bis 400 Löcher pro Quadratmeter mit einer Tiefe von etwa fünf bis acht Zentimetern in den Boden gestanzt.  Diese Maßnahme hat zur Folge, dass Wasserdurchlässigkeit und das Wurzelwachstum gesteigert wird. Zudem bekämpfen Sie damit den Rasenfilz effektiv.

Besanden

Um beste Ergebnisse für Ihren Naturrasen zu erzielen, sollten Sie Ihren Rasen regelmäßig besanden. Am Besten führen Sie die Pflegebesandung direkt nach dem Aerefizieren durch.

Für die Besandung wird kalkfreier Quarzsand mit einer Körnung von 0 bis 2 mm verwendet. Dieser sorgt dafür, dass der Oberboden vermagert wird, Unebenheiten ausgeglichen werden und die Wasser- und Luftdurchlässigkeit gefördert wird. 

Vertikulieren

Häufig bildet sich auf der Rasenoberfläche eine Filzschicht aus abgestorbenen Pflanzenteilen, Blättern und Wurzeln. Damit diese Schicht Ihrem Rasen nicht schadet, muss die Filzschicht regelmäßig durch das Vertikulieren entfernt werden. Am Besten lassen Sie diesen Vorgang bei trockenem Wetter in der Wachstumsperiode, also in der Zeit von Mai bis September, durchführen. 

Vor dem Vertikulieren sollten Sie Ihren Rasen kurz abmähen. Die Vertikuliermesser sollten so eingestellt werden, dass der Mutterboden nur leicht angeritzt wird, um die Rasenwurzeln nicht zu verletzen. Gegebenenfalls werden bei einer starken Filzschicht mehrere Vertikuliervorgänge notwendig. Dazwischen sollten Sie jedoch einige Wochen Abstand einplanen. 

Das Vertikuliergut sollten Sie abschließend abkehren oder absaugen. 

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