Fallschutzbelag

Was ist ein Fallschutzbelag?

An Spiel- und Sportplätzen, an denen Geräte mit einer freien Fallhöhe von über 60 cm aufgebaut sind, sind stoßdämpfende Bodenbeläge vorgeschrieben. Die Fallschutzbeläge federn Stürze ab und sorgen dafür, dass schlimmere Verletzungen mit bleibenden Schäden erst gar nicht entstehen.

Die Anforderungen an den Fallschutzbelag sind in den DIN-Normen 1176 und 1177 geregelt. Im wesentlichen kommt es auf die kritische Fallhöhe an. Kurz gesagt: je größer die Fallhöhe, desto weicher muss der Fallschutz sein. 

Um die Sicherheit durchgängig zu gewährleisten, bedarf der Fallschutzbelag regelmäßiger Pflege. Das heißt der Bodenbelag muss bei Bedarf aufgefüllt, repariert oder ausgetauscht werden.

Welche Fallschutzbeläge gibt es?

Als Fallschutz sind viele Bodenbeläge geeignet. Die meistverwendeten Beläge sind Sand, Holzhackschnitzel, Rollkies, fugenloser EPDM-Kunststoffbelag oder Fallschutzmatten. 

Jeder Fallschutzbelag hat Vor- und Nachteile. Ferner sind nicht alle Bodenbeläge für alle Fallhöhen geeignet, hierüber sollte man sich bereits in der Planungsphase informieren.  

Wo werden Fallschutzbeläge eingesetzt?

Am häufigsten finden Fallschutzbelägen Ihren Einsatz auf Spielplätzen. Vor allem an Hänge- oder Kletteranlagen sowie Schaukelanlagen kommt es auf den richtigen Bodenbelag an. Auch in Freizeitparks, Schulhöfen oder Kindergärten sind Fallschutzbeläge zu finden. 

Der fugenlose EPDM-Kunststoffbelag kommt ferner überall dort zum Einsatz wo barrierefreie, trittsichere und stolperfreie Wege vonnöten sind.

Weitere Informationen zum Thema Fallschutzbelag finden Sie hier 

Spieplatz mit EPDM Fallschutzbelag

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